2020

Dezember: Achtsamkeit > lebensstärkende innere Energie
November: Psychisch gesund bleiben + Link zum Max Planck Institut
November Buchtipp: Wir können es besser / C. Arvay
Oktober: Dem großen Leben vertrauen - Angst vor Operationen
August: Was bedeutet heilsam leben?
Juli: Klare Orientierung in Zeiten des Umbruchs

Juni: Vertrauen. Entspannung. Cleaning

Mai: Rassismus - Gedanken zum Zeitgeschehen

April: Was ist Auferstehung - Osterworte

März: Corona - Von der Fremdbestimmung in die Selbstbestimmung

Februar: Knieprobleme selbst lösen + Links zu Liebscher & Bracht
Jänner: Massentierhaltung - mein Wunsch zum Festtagsschmaus

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Dezember
Achtsamkeit -  lebensstärkende innere Energie

Achtsamkeit ist uns von Entspannungstrainings her bekannt. Im sogenannten Hier und Jetzt sein, präsent sein bringt uns aus dem Stress  des Alltags wieder mehr zu uns selbst.

Doch Achtsamkeit birgt wesentlich mehr in sich. Weder die kleinen Dinge des Alltags noch die großen gesellschaftlichen Probleme werden mit Gewalt gelöst, sondern mit Achtsamkeit. Achtsamkeit ist der Schlüssel für ein lebenswertes Leben im 21. Jahrhundert - nicht nur für einige wenige Menschen, sondern für viele: 

Gehen wir mit etwas aufmerksamker Beobachtung an die Dinge heran, so lenkt das den Verstand in klarere Bahnen. Wir fühlen uns nicht so leicht von Angst und sorgenvollen Gefühlen überschwemmt. Mit Achtsamkeit lassen wir uns nicht so leicht von manipulierenden Informationen überrollen.
Dadurch können wir uns gelassener informieren, unser Bewusstsein erweitern und uns klarer orientieren, ja sogar klarer Handeln. 

Verbindet sich Achtsamkeit mit den Herzensqualitäten der Empathie, des Mitgefühls und des Respekts, so können wir sogar Frieden schaffen wo Gewalt herrscht.

Mit Achtsamkeit gestalten wir das Leben selbstbestimmt mit, anstatt uns von manipulierenden Kräften gestalten zu lassen. ___________________________________________________________


November
Psychisch gesund bleiben

Die meisten von uns sind mittlerweile durch die Virus-Maßnahmen in irgendeiner Art betroffen - sei es äußerlich durch die Schutzmaßnahmen, sei es emotionale Betroffenheit über das Geschehen.

Die Maßnahmen führen die Menschen in die Isolation, fern vom Miteinander. Beim Ausarbeiten der Maßnahmen stand wohl Angst im Vordergrund, so dass das Mitgefühl für die betroffenen Menschen unterging, an zweite Stelle trat - oder vielleicht gar nicht vorhanden war. Wie sehr das Miteinander den Menschen psychisch stärkt und somit auch das Immunsystem stärken kann, rückt nun Dank monatelanger zahlreicher Initiativen zunehmend ins Bewusstsein. Hier eine Initiative vom Max Planck Institut:

Psychisch gesund bleiben während Social Distancing,  Quarantäne und Ausgangsbeschränkungen auf Grund des Corona Virus. Darin sind wesentliche Faktoren kurz zusammengefasst. Die Schrift beinhaltet auch Fragebögen zur Selbsteinschätzung - falls wir reflektieren wollen wo wir stehen. Hier der link:
https://www.psych.mpg.de/2628420/psychisch_gesund_bleiben_w_hrend_social_distancing.pdf

Bleibt gesund!
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November Buchtipp

Wir können es besser
So lautet der Titel des neuen Buches von Clemens Arvay: Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist.

Biologe und Sachbuchautor mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökologie - ÖkoImmunologie, Ökopsychosomatik, ökologische Epidemiologie.

https://www.clemensarvay.com/
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Oktober
Sorgen über das Gelingen von Operationen - Sich dem großen Leben anvertrauen

Sowohl die Schulmedizin als auch die alternativen Heilmethoden bieten uns unzählige Möglichkeiten der Hilfe an. In beiden Fällen kann Heilsames/ Gesundes geschehen und in beiden Fällen können Behandlungen schief gehen.

Wir haben keine absolute Sicherheit wie die Folgen einer Operation sein werden. Wer Angst vor einer notwendigen Operation hat, kann sich mental darauf einstellen, dass das Beste geschieht. Auch ist es wichtig, die für sich passendsten Mediziner, mit Mut die stimmigste Behandlung und den besten Termin zu wählen. 

Nachdem wir alles Menschenmögliche getan haben, liegt es nicht mehr in unserer Macht wie eine Behandlung/ Operation ausgehen wird. Jetzt stehen wir vor der Grenze des Machbaren. Jetzt werden wir auf unseren Platz als Menschen verwiesen. Denn auch wenn manchmal schier Unmögliches möglich ist, so ist doch nicht alles machbar was wir wollen.

Wir dürfen uns nun getrost dem großen Leben anvertrauen. Das altmodische Wort Demut ist ursprünglich damit gemeint. Es ist der große Mut sich vor dem Unbegreiflichen, vor dem Ungewissen, zu beugen. Wem das gelingt, der wächst in eine ihm/ ihr bisher ungeahnte Kraft hinein.

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August
Heilsam leben

Der Grundtenor für die jetzige Zeit ist: 
Die Rückbesinnung auf ein heilsames Leben ebnet den Weg, damit wir mit dem Leben in allen Facetten umgehen können. Im Alltag genauso wie in den herausfordernsten Situationen.

Heilsam leben, bedeutet: Dem Heilen in jedem Augenblick ermöglichen, dass es sich in uns ausdrücken kann. Anstatt dass wir dagegen ankämpfen und uns dagegen verschließen.
 
Das Heilige ist unser Ursprung als menschliche und geistige Wesen, das Göttliche, die wohlwollende spirituelle Kraft, das höchste Bewusstsein, die Lebensintelligenz... oder wie immer Du es nennst. 

Leben wir in diesem Sinne heilsam, so ergibt sich wie von selbst, dass wir das Rechte auf unserem Lebensweg tun.

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Juli
Klare Orientierung in Zeiten des Umbruchs

Der derzeitige gesellschaftliche Umbruch verlangt kontinuierlich nach klarer Orientierung, damit wir ein liebevolles Leben gestalten können:

Einzig hohes Bewusstsein reicht nicht, um förderlich am derzeitigen Wandel mitzuwirken. Die Lage verlangt, dass wir für unsere Ansichten offen eintreten und entsprechend tatkräftig handeln.
Mitunter treten dabei Fragen auf oder alte Konditionierungen stellen sich wieder ein. Entscheidungen stehen an. Dies bringt für manche das Loslassen von gewohnten Vorstellungen mit sich. Auch Abschiede, so dass ein Neubeginn möglich wird.

Von der Qualität her ist das liebende Mitgefühl wegweisend - lässt es doch rein eigennütziges Denken und Handeln dahinschmelzen, so dass wir andere Menschen besser verstehen. So können wir uns mit vereinter Kraft für das eigene Wohlbefinden, für andere Menschen in der Gemeinschaft, für das Tierwohl und die Natur einbringen.

In der Tiefe des Herzens finden wir klare Orientierung auf unserem individuellen Weg durch diese Zeit:
Spüren wir die schönen Kräfte der Herzensmitte, so erleben wir Klarheit und inneren Frieden. Das erleichtert, nährt und trägt. In diesem Zustand kennen wir weder Zweifel noch Zagen. Denn jetzt wirkt die Weisheit des Lebens in uns.

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Juni

Vertrauen. Entspannung. Cleaning

Nach wie vor haben manche von uns Herausforderungen zu meistern. Krankheit, Operationen, mitunter Selbstzweifel, depressive Verstimmungen, streckenweise Ratlosigkeit...
Aus meiner Erfahrung hilft hier so sehr:
Sich dem großen Leben vollkommen anvertrauen. Und Tag für Tag, Stunde für Stunde, heilsam mit sich umgehen = das dafür Notwendige tun. 

Und falls uns das nicht immer gelingt, dürfen wir uns trotzdem vom großen Leben getragen fühlen. Wir dürfen uns selbst trotzdem achten.
In solchen Situationen tut es wohl, sich vor dem eigenen Schicksalsweg zu verneigen - innerlich und auch tatsächlich körperlich den Kopf neigen vor dem unermesslich Großen, das wir das Leben nennen.

So finden wir unseren stimmigen Platz als Menschen - mit all unserer Größe und Kleinheit, mit all unserer Weite und Begrenztheit. Wir finden ihn aus eigener Erfahrung, aus der Weisheit des Lebens heraus. In diesem Prozess formen wir unser Leben bewusst mit.

Hier noch vielfach bewährte Tipps für den Alltag:
> Das aufmerksame Atmen ist ein kurzes Atemgewahrsein, dass uns als Entspannung  unterstützt.
> Das energetische Cleaning kann zu einem freien Fließen der leiblichen Energien führen.
> Das Herzcleaning kann zu Leichtigkeit im Herzen führen.

Solche Reinigungen tun besonders am Abend gut, weil wir dann mit weniger Tageseindrücken/ Belastungen schlafen gehen. Auf einen guten, erholsamen Schlaf!

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Mai
Pfingstgedanken zum Zeitgeschehen / Rassismus


Am 25. Mai 2020, USA: Der Afroamerikaner George Floyd starb nach brutalem Vorgehen im Rahmen eines Polizeieinsatzes.

Von weither kommen mir Worte aus meiner Kinheit in Erinnerung und ich schlage den Text  nach: 
..."Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab." (Apg 2,1-4)

Viele von uns arbeiten an sich. Wir überwinden Prägungen durch die Umwelt und Vorurteile, in der Schattenarbeit stellen wir uns den Belastungen der Vergangenheit, wir folgen nicht mehr dem Mainstream sondern bilden uns eine eigene Meinung. In meiner Kindheit galt in meinem Umfeld noch der Satz "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht." Heute essen wir international. Wir entwickeln uns demnach weiter. In winzigen Schritten geschieht es.

In der Gegend in der ich wohne begegnet mir Fremdenhass auch im Alltag. Auch ich fühle manchmal "Befremden". Offenbar braucht es immerwährender weiterer Schritte, damit wir andere besser verstehen. 

> Ist es einzig die Arbeit an uns selbst, die uns dem Ziel näher bringt? Oder brauchen wir doch einen "Geist", etwas Heiles das in uns wirkt: Damit wir das Herz so weit öffnen, dass wir die Sprache des Herzens sprechen. Jene Sprache, die alles versteht und uns alle vereint in einem einzigen Haus - in der Liebe.

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April
Osterworte von der Stimme des Herzens - Auferstehung

"Was ist Auferstehung?

Auferstehung ist Freiheit vom zwanghaften Denken, vom Richtig sein müssen, vom Rechthaben müssen, von Urteilen und Verurteilungen, vom Sich selbst und andere klein machen, vom Spott, vom Sich größer machen und besser fühlen.

Auferstehen - Aufstehen - Aufrecht stehen, anstatt sich noch immer zu krümmen  unter dem Zwang von Prägungen und Bevormundungen vergangener Tage.

Auferstehung ist für jeden Menschen dann, wenn er sie wählt und lebt - denn sie steht dem Menschen seit über 2000 Jahren frei zur Verfügung."

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März

Von der Fremdbestimmung hin zur Selbstbestimmung - Corona

Ein Virus (Corona) greift um sich - das Virus/ das Gift der Angst. Angst geht psychisch und körperlich mit Stress einher, engt den Menschen ein und fährt das Immunsystem zum Tiefpunkt hinunter.

Doch ausgerechnet ein starkes Immunsystem brauchen wir jetzt.

> Wir richten unsere Gedanken förderlich auf Gesundes aus - anstatt uns kontinuierlich von Schreckensmeldungen überrollen zu lassen. Deren Wahrheitsgehalt lässt sich wohl erst etwas später im Rückblick überprüfen.

> Wir gehen mit der Aufmerksamkeit immer wieder in den hellen heilen Raum der Herzensmitte. In vielen gemeinsamen Sessions haben wir das als stärkend erlebt. Jede Sekunde die wir im Bewusstsein des Herzens verbringen ist kostbar.

> Bei jedem Termin/ Kurs/ Vortrag/ Event..., zu dem wir derzeit nicht gehen können, denken wir an die Menschen die wir dort getroffen hätten. So bleiben wir im Kontakt. Das trägt zum Wohlergehen bei - für uns selbst und für andere (Besonders wenn die Menschen wissen, dass wir wohlwollend an sie denken - denn welcher Mensch hat es nicht gerne wenn wir im Guten an ihn denken?).

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Februar
Knieprobleme selbst lösen - Internet links zu Liebscher & Bracht

lassen sich in sehr vielen Fällen durch gezielte Übungen erleichtern oder komplett lösen. Nicht immer sind Operationen notwendig, viele schwere Eingriffe können vermieden werden. Man muß nur wissen "Wie".

Hier konkrete Tipps und Übungen von Liebscher & Bracht - den Schmerzspezialisten:

https://www.youtube.com/watch?v=woLUVqy3glw

https://www.youtube.com/watch?v=zaLkdkAd6Ig

Und was wir auch tun sollen:
https://www.youtube.com/watch?v=e4N1o0WfZGA

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Jänner
Massentierhaltung

Anfang Jänner. Feiertage - der Festtagsschmaus kostet unzählige Leben.
Muß noch Fleisch auf unsere Teller? Falls ja, aus welcher Tierhaltung?

Ich hoffte viele Jahre innig, dass mehr Menschen sich erbarmen und das unsagbare Leid der Tiere beenden. Nach all den Jahren des Einsatzes für eine artgerechte Tierhaltung ist meine Hoffnung allerdings nur mehr gering. Vielleicht ist das gut so. Denn wenn keine Hoffnung mehr ist, blicken wir der Realität gefasst ins Auge und können klarer, nämlich emotionsfreier handeln.
Es werden wohl die vielfältigen krankmachenden Folgen für den Menschen sein, die einen Richtungswechsel einleiten. 

https://welttierschutz.org/konsequenzen-der-massentierhaltung

https://www.regenwald-schuetzen.org/verbrauchertipps/soja-und-fleischkonsum

http://start.massentierhaltung-abschaffen.de

Nachtrag im November 2020:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201104_OTS0119/mutation-verbreitung-von-coronavirus-in-massentierhaltung